24 Stunden Betreuung


24-Stunden-Betreuung statt 24-Stunden-Pflege

Der Terminus, der am 19. Mai 2015 veröffentlichten Presseaussendung „Mitterlehner: Ministerrat beschließt Reform der 24-Stunden-Pflege“ erwies sich als falsch lautend. Die Bundesvertretung 09, GÖD-Gesundheitsgewerkschaft ließ den Terminus durch einen Experten überprüfen. Dieser teilte mit, dass der Fachausdruck „24-Stunden-Pflege“ nicht richtig sei und die korrekte Bezeichnung laute „24-Stunden-Betreuung“. Die Verwechslung der ähnlich lautenden Begriffe solle weiterhin durch die Repräsentanten der Bundesregierung vermieden werden. Deshalb verfasste die Bundesvertretung ein Schreiben an das Ministerium, in dem sie den richtigen Terminus ankündigten. Weiters wurde dem Ministerium mitgeteilt, dass die Reform der 24-Stunden-Betreuung nicht zu akzeptieren ist, denn durch diese Reform wird ein freies Gewerbe für die Personenbetreuung geschaffen, das heißt ohne jegliche Vorkenntnisse und Ausbildungen werden die Betreuerinnen und Betreuer in der 24-Stunden-Betreuung als Pflegende eingesetzt – dies sollte aber verhindert werden. Quelle: Presseaussendung Ministerium

Johann Hable
Vorsitzender


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